Das Unternehmen

Jeder Tag ist ein Kreativer TAg

Wir bei PolyCare handeln aus der Überzeugung, dass es im Bausektor und hier besonders im Hochbau noch sehr viele, bisher nicht genutzte Anwendungsmöglichkeiten für Polymerbeton-Produkte gibt.

Die besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften des Polymerbetons sind zwar bekannt, wurden aber aufgrund der Komplexität und aus Kostenerwägungen in der Vergangenheit weitgehend ignoriert.

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  • Ziele Ziele und Ideen
  • Fokus Der Fokus
  • Entwicklung Die Entwicklung
  • Sand Sand
  • Low Cost Housing Low Cost Housing
  • Ziele und Ideen
  • Der Fokus
  • Die Entwicklung
  • Sand
  • Low Cost Housing
  • Ziele und Ideen

    Die Firma PolyCare Research Technology GmbH & Co. KG wurde am 26.2.2010 gegründet. Sitz der Gesellschaft ist Gehlberg (Thüringen). Komplementärin ist die am 29.01.2010 gegründete PolyCare Research Technology Verwaltungs GmbH, die im Juni 2010 von der KG erworben wurde und nun mit dieser eine Einheitsgesellschaft bildet.

    Zweck der Gesellschaft ist die industrielle Forschung auf dem Gebiet Polymerbeton unter Einbeziehung neuer Rohstoffe, Technologien und Produktionsverfahren mit dem Ziel der marktreifen Entwicklung neuer Produkte insbesondere im Baubereich. Die Gesellschafter handeln aus der Überzeugung, dass es im Bausektor und hier besonders im Hochbau noch sehr viele, bisher nicht genutzte Anwendungsmöglichkeiten für Polymerbeton-Produkte gibt.

  • Der Fokus

    Hauptfokus der Entwicklung ist die Errichtung von bezahlbaren, wohnlichen und langlebigen Unterkünften in Entwicklungsländern. Dabei geht es einerseits um die Beseitigung von Elendsquartieren in Slums und andererseits um die Soforthilfe nach Naturkatastrophen. Ziel ist gemäß dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ dauerhafte Unterkünfte nach dem Baukastenprinzip vor Ort mit einheimischen Kräften und mit vorhandenen Naturmaterialien herzustellen und für die Betroffenen den Aufbau so einfach zu gestalten, dass dieser ohne technische Hilfsmittel und ohne Facharbeiterkenntnisse selbst durchgeführt werden kann.

  • Die Entwicklung

    Die besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften des Polymerbetons sind zwar bekannt, wurden aber aufgrund der Komplexität und aus Kostenerwägungen in der Vergangenheit weitgehend ignoriert.

    Der Gesellschafter Gunther Plötner hat sich in den letzten 14 Jahren intensiv mit der Entwicklung neuer Polymerbeton-Rezepturen, neuer Produkte und Herstellungsverfahren beschäftigt. Die zahlreichen von ihm angemeldeten Patente und Gebrauchsmuster, darunter beispielsweise die Herstellung von Polymerbeton mit Wüstensand oder mit Schadstoffen und/oder mit organischen Bestandteilen versetztem Sand, Wand- und Mauersegmente oder transportablen Produktionsanlagen gehören nunmehr der Gesellschaft und werden in dieser kontinuierlich weiterentwickelt.

  • Sand

    Sand ist nach Luft und Wasser der wichtigste Rohstoff der Erde. Die Menschheit verbraucht jährlich rund 40 Milliarden Tonnen Sand, vorwiegend zum Bauen. Das entspricht der doppelten Menge aller Sedimente die von allen Flüssen der Welt pro Jahr transportiert wird. Und obwohl fast ein Fünftel der Landfläche der Erde mit Sandwüsten bedeckt ist, wird Sand knapp.

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  • Low Cost Housing

    Im Jahre 1900 lebten nur 10 % der Weltbevölkerung in Städten. 2007 waren es bereits 50 % und 2050 rechnet die UN mit 75 % . Unser gegenwärtiges Zeitalter als Urban Age zu bezeichnen ist daher absolut zutreffend.

    Die heutigen Generationen müssen mehr Städte bauen, als alle vorhergehenden Generationen gemeinsam gebaut haben. Aber das Wachstum der Städte weltweit verläuft zumeist ungeordnet mit hoher Dynamik und der Bedarf an Wohnraum wächst viel schneller als das Angebot.

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  • Naturkatastrophen Naturkatastrophen
  • Slums Slums
  • Forschungsziel Forschungsziel
  • Naturkatastrophen
  • Slums
  • Forschungsziel
  • Naturkatastrophen

    Die Anzahl von Naturkatastrophen hat in den letzten Jahrzehnten exponential zugenommen. Aufgrund der steigenden Weltbevölkerung sind von diesen Katastrophen auch immer mehr Menschen betroffen.

    In sehr vielen Fällen fehlt es nach diesen Katastrophen für die Überlebenden an geeigneten, wetterfesten Unterkünften. Vielfach leben die Betroffenen noch Jahre später in Notzelten oder Containern und sind dauerhaft auf fremde Hilfe angewiesen.

    Unser Konzept ziel darauf ab, mit Hilfe der Betroffenen ohne große zeitliche Verzögerung aus Materialien, die zu 90 % örtlich vorhanden sind, dauerhafte, wohnliche Unterkünfte zu produzieren, die dann vor Ort ohne technische Hilfsmittel wiederum von den Betroffenen selbst aufgebaut werden können. Jährlich sterben durchschnittlich 80.000 Menschen bei Naturkatastrophen und schätzungsweise etwa 1 Mio. Menschen werden obdachlos. Bei den drei größten Naturkatastrophen 2010 (Erbeben in Haiti und in China und Überschwemmung in Pakistan) wurden mehr als 2 Mio Menschen obdachlos.

  • Slums

    Laut Amnesty International leben heute über eine Milliarde Menschen weltweit in Slums. 2020 sollen es 1,5 Milliarden sein. In den Städten der Entwicklungsländer lebt schon jetzt jeder Dritte in einem Elendsviertel. Im Sudan und in der Zentralafrikanischen Republik leben 94 Prozent der städtischen Bevölkerung in einem Slum; in Jamaika sind es 60 und in Bolivien 50 Prozent; in Laos sind es 80 und in Bangladesch 70 Prozent.

    In der UN-Milleniumserklärung vom 9.11.2000 haben sich 189 Staaten, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, verbindlich dem Ziel verpflichtet, bis 2020 eine deutliche Verbesserung der Lebensbedingungen von mindestens 100 Millionen Slumbewohnern und -bewohnerinnen zu bewirken.

    Jeder dieser Märkte ist damit von enormer Größe und bietet ausreichend Marktchancen für ein neues Produkt mit den von uns angestrebten Alleinstellungsmerkmalen des Polymerbetons. Dies gilt natürlich unter der Voraussetzung, dass es in der Gesamtkette der Herstellungs- und Unterhaltungskosten eines Gebäudes auch preislich vergleichbar ist – was wir beweisen wollen.

  • Forschungsziel

    Die erschütternden Bilder aus den Elendsquartieren der Welt berühren uns tief.

    Heinrich Zille schrieb schon Ende des 19. Jahrhunderts: „Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so töten wie mit einer Axt“.

    Und wer die Verzweifelung von obdachlosen Menschen nach Naturkatastrophen gesehen hat, der weiß, wie nötig vorausschauende Hilfe ist.

    Das Konzept eines preiswerten, dauerhaften und von Laien – ohne technische Hilfsmittel - zusammensetzbaren (steckbaren) Gebäudes zielt daher einerseits auf die Soforthilfe im Katastrophenfall, z.B. nach Überflutungen oder Erdbeben und andererseits auf die Verbesserung der Wohnsituation in Slums.

  • Entwicklungszentrum Entwicklungszentrum
  • Historie Gehlberg Historie
  • Entwicklungszentrum

    Standort ist die ehemalige Forschungsstätte der ersten Röntgen-Röhren.

    Der Sitz der Gesellschaft ist in der Glasmacherstr. 11 in 98559 Gehlberg. Gehlberg war über Jahrhunderte Zentrum der Glasindustrie in Thüringen.

    Das Gebäude war Teil der Gundelach-Hütte und steht unter Denkmalschutz, da hier mit der Herstellung der ersten Röntgen-Röhren Ende des 19. Jahrhunderts Industriegeschichte geschrieben wurde. Später entstanden hier auch die ersten Fernseh-Röhren.

    Nach der Wiedervereinigung wurden die Gebäude aufwändig restauriert.

    Die ehemalige Glasofenhalle dient heute als Maschinenhalle für die Spritz- und Gießversuche. Das Verwaltungsgebäude beherbergt Labors und Büros. Die großen Außenflächen werden zukünftig die Musterbauten aufnehmen.
  • Gehlberg Historie

    Der 590 Einwohner zählende Ort Gehlberg liegt auf einem nach Süden zum Hauptkamm des Gebirges aufsteigenden Berghang in 650 -760 m Höhe ü. NN. Die Entfernung vom Rennsteig beträgt lediglich 4 Km. Mit 1001 Meter über dem Meeresspiegel ist die Plattform des Turmes auf dem Schneekopf der höchste Punkt der Gemeinde Gehlberg und des Thüringer Waldes.

    1645 wurde eine erste Glashütte errichtet und die Gemeinde Gehlberg gegründet.Die Erzeugnisse der Gundelach-Hütte waren weltbekannt und wurden sogar auf der Weltausstellung in Chicago 1904 prämiert. Wilhelm Conrad Röntgen stellte in Zusammenarbeit mit der ortsansässigen Firma Gundelach die ersten industriell erzeugten und nach ihm benannten Röhren her.

    Ende der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde hier noch einmal Industriegeschichte geschrieben - mit der Herstellung der ersten Braunschen Röhren für die ersten Fernsehgerate.

    Die Glasentwicklung bestimmte über Jahrhunderte die Entwicklung des Ortes Gehlberg. Über die Geschichte der Glasherstellung in Gehlberg kann man sich heute im Glasmuseum informieren.

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