Geschichte

Basics

PolyCare wurde im Februar 2010 in Gehlberg / Thüringen gegründet. Zweck des Unternehmens ist die Forschung und Entwicklung im Bereich Polymer-Beton mit dem Ziel bezahlbare, wohnliche und sichere (Not)Unterkünfte durch steckbare Elemente aus Polymer-Beton herzustellen.

Insbesondere nach Naturkatastrophen und zur Slum-Beseitigung wird mit der Produktion vor Ort der Aufbau durch die Betroffenen selbst ohne weitere Hilfsmittel gewährleistet.

Geschichte

PolyCare - eine Erfolgsgeschichte

 

2016

2016

Langwierige Verhandlungen im Tschad und in Senegal führen im Januar und Februar zu umfangreichen Vertragsabschlüssen zur Lieferung der PolyCare Technologie. Leider verzögert sich dann im Laufe der Folgemonate die endgültige Finanzierung der Projekte und zugesagte Zahlungen bleiben aus. Im März wird im Rahmen der African Ambassadors Conference in Berlin das PolyCare Konzept vorgestellt und darauf aufbauend ein Projekt für den Bau von 40.000 Häusern in Namibia entwickelt. Im gleichen Monat erteilt das Bundesministerium für Wirtschaft einen Zuwendungsbescheid über ein neues Forschungsprojekt in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universität in Weimar, bei dem die Einbindung von Naturfasern zur Verstärkung von Polymerbeton untersucht wird.

Ende März wird PolyCare in Den Haag von der Europäischen Union als eine der 12 besten Ideen zur Verbesserung der Welt ausgezeichnet. In den Folgemonaten besuchen diverse Delegationen aus China, Indien, Namibia, Senegal, Saudi Arabien, Chile und den USA das Werk in Gehlberg. Besondere Bedeutung hatte dabei der Besuch von Bishop Kameeta, Minister für Armutsbekämpfung in Namibia, der große Begeisterung für das MAS System zeigte. Im Mai erhöht PolyCare UK Ltd. im Zuge einer Kapitalerhöhung seinen Gesellschaftsanteil an der deutschen Gesellschaft. Für die Stiftung Sauti Kuu von Dr. Auma Obama in Kenya entwickelt PolyCare individuell beschriftbare Lumino-Steine, die für einen „Memorial-Pfad“ für Sponsoren verwendet werden. Sowohl während der Bautec in Berlin, der Hannover Messe, dem Innovationstag Mittelstand und der Urban Age Conference in Venedig stellt PolyCare aus und wird von vielen prominenten Politikern besucht.

Ab Juli wird ein Musterhaus für Namibia produziert, das im September auf die Schiffsreise nach Walfis Bay gebracht wird, um Anfang November im Rahmen einer internationalen Konferenz in Windhoek aufgebaut zu werden. In einer Spezialsendung berichtet das Wissenschaftsmagazin Galileo Ende Sept. ausführlich über PolyCare.

2015

2015

Durch Einsatz eines 3-D-Druckers gelingt die Herstellung auch sehr kleiner und individueller Gießformen. Damit wickelt PolyCare nun auch Sonderaufträge, wie beispielsweise die Herstellung von Parfümflakon-Deckeln aus Polymerbeton ab. Ein erstes high-light des Jahres war die feierliche Preisauszeichnung von PolyCare als Finalist beim Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft in Frankfurt. Im April wird PolyCare auf der Hannover-Messe mit einem Stand der Bauhaus-Universität Weimar vertreten Um einen schrittweisen Übergang des Unternehmens in jüngere Hände zu gewährleisten, beteiligt sich im Mai PolyCare UK Ltd. an der deutschen Gesellschaft.

Während des Sommers stellt sich heraus, dass die vielfältigen Vertriebsaufgaben und das breite Interesse an der MAS-Technologie mit internem Wachstum kaum zu bewältigen sind. Daher wird die Suche nach einem strategischen Investor intensiviert.

Das zweigeschossige Musterhaus wird einschließlich Treppe, Dach- und Plattenelementen aus Polymerbeton fertiggestellt.  Versuche mit Farbe und Verputzmaterialien zeigen, dass eine nachträgliche Veredelung der MAS-Häuser problemlos und preiswert möglich ist.

  Ebenfalls im Sommer wird in Delhi, Indien in Zusammenarbeit mit PolyCare UK und Tata Projects ein Musterhaus aus MAS-Elementen errichtet. Trotz beginnendem Monsun wird das Haus in kürzester Zeit fertiggestellt und ein Kooperationsvertrag mit der größten indischen Unternehmensgruppe unterzeichnet. Kurze Zeit später wird in Shadong, China ein weiteres Kooperationsabkommen mit einer Deutsch-Chinesischen Unternehmensgruppe unterzeichnet.

Angesichts der dramatisch steigenden Flüchtlingszahlen finden im Herbst mehrere Gespräche auf Ministerebene mit deutschen Landesregierungen statt, um  einen langfristigen zukünftigen  Einsatz von MAS-Lösungen auch in diesem Bereich zu realisieren.

  Im Oktober nimmt PolyCare im Bundeswirtschaftsministerium in  Berlin an dem nationalen Wettbewerb „Ideas from Europe“ teil und wird einstimmig zum deutschen Kandidaten für den Europäischen Wettbewerb in Luxembourg gewählt. Im November setzt sich PolyCare  dann in einem europäischen Wettbewerb unter 28 europäischen Länder als eine der 10 besten Ideen Europas zur Veränderung der Welt durch.  Im gleichen Monat gewinnt PolyCare auch den renommierten Innovationspreis des Chemieclusters Bayern und damit die Anerkennung eines der mächtigsten Industrieverbände der Welt.

2014

2014

Im Februar nahm PolyCare als Aussteller auf der Konferenz „Innovation for International Organisations“ in Genf teil. Die dort geknüpften Kontakte zu UN-Organisationen führten zu weiteren Vorstellungen der MAS-Technologie bei der UNOPS in Copenhagen und UNHCR in London. In der Produktion wurde mit der Herstellung eines gewaltigen Kunstobjektes erstmals die Fertigung sehr großer beschichteter Platten bewältigt.

Gleichzeitig konzentrierte sich die gesamte Mannschaft auf die Auslieferung der ersten Produktionsanlage für PolyCare Libya. Bei technischen Konsultationen in Tripolis im März kam es jedoch beinahe zur Entführung unserer Ingenieure und durch den kurze Zeit später beginnenden Bürgerkrieg konnte die gelieferte Anlage nicht in Betrieb genommen werden.

Im Mai war PolyCare als Delegationsmitglied an der deutschen Regierungsinitiative „Zivile Sicherheitstechnik & Katastrophenschutz“ bei Konsultationen mit der chinesischen Regierung und Privatunternehmen in Shenzhen und Beijing beteiligt. Bei der Zukunftskonferenz „Leben 3.0“ im gleichen Monat am Frankfurter Flughafen fand PolyCare als Aussteller ganz besondere Beachtung. Bei der mit diesem Event verbundenen Bewerbung um den Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft (dem ersten Innovationspreis der Welt) konnte sich PolyCare schließlich im Dezember als Finalist gegen mehr als 200 andere Bewerber durchsetzen.

Das 3. Quartal war geprägt von intensiver Weiterentwicklung im Formenbau, den Abschluss einer neuen Forschungsvereinbarung mit der Technischen Universität Ilmenau und dem Beginn des Aufbaues eines zweigeschossigen Musterhauses in Gehlberg. Administrativ konnten die Überprüfungen der ersten Forschungsförderungen aus Mitteln der Europäische Gemeinschaft und Investitionszulagen abgeschlossen werden. . Die Produktionslinie in Gehlberg wird umgebaut, um eine schnellere Produktion der MAS-Element zu ermöglichen. Mit neuen Rütteltischen und einer veränderten Taktgebung gelingt nun die Herstellung eines Elementes im 30-Sekunden-Takt. Im Vertrieb wurde gleichzeitig an Projekten in Indien, Kasachstan, Elfenbeinküste, Namibia und Irak gearbeitet.

Gegen Jahresende gab es eine unerwartete Enttäuschung, weil ein Projekt mit einer deutsch-schweizerischen Unternehmensgruppe in Westafrika nach vielen Monaten Planungszeit letztlich an Finanzierungsfragen scheiterte. Positiv war jedoch, dass nach langer Vorbereitung und vielen technischen Tests in Zusammenarbeit mit der Bauhaus Universität Weimar im Dezember das Antragsverfahren für die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des MAS-Systems beim Deutschen Institut für Bautechnik in Berlin beginnen konnte.

2013

2013

Das Jahr 2013 begann mit einigen Schwierigkeiten. Zum einen wechselte das komplette Werbeteam in eine neue Gesellschaft und die technische Umstellung auf neue Servertechnologie und besser abgesicherte Prozeduren erwies sich als langwieriger als erwartet. Dafür war dann das Endergebnis mit neuem Shop- und Webauftritt absolut erfreulich. Zum anderen musste im März PolyCare TEK Russland Ltd. in Moskau mitsamt dem frisch eingerichteten Show-Room aufgrund von Rechtsstreitigkeiten aus verfahrenstechnischen Gründen wieder geschlossen werden. Und schließlich brachte das erste Quartal auch noch eine Enttäuschung aus technischer Sicht. Die Entwicklung einer neuartigen doppelwandigen Gießform im Sinter-Schleuderverfahren, an der wir rund 8 Monate gearbeitet hatten, erwies sich im Endergebnis als nicht ausreichend maßhaltig.

Das 2. Quartal verlief dann jedoch wieder sehr erfreulich. Die Vertriebsaktivitäten in den arabischen Ländern wurden weiter mit Besuche in Saudi-Arabien, Tunesien und Libyen intensiviert. Als einziges deutsches Unternehmen stellten wir auf der Libya Build im Mai in Tripolis aus und im gleichen Monat schlossen wir mit der Firma Al Khair in Tripolis eine Exklusivitätsvereinbarung. Im Mai lieferten wir eine aufwändige Treppenanlage für einen Kindergarten in Süddeutschland und erhielten erstmals eine bauaufsichtsrechtliche Genehmigung für die Verwendung unseres Polymerbetons in Deutschland. Gemeinsam mit dem internationalen Architekturbüro Gensler in London entwickelten wir ein Projekt zur Beseitigung von Slum-Wohnungen in Kalkutta und im Juni konnten wir während einer mehrtägigen Veranstaltung in Olpe der südafrikanischen Bildungsministerin Mrs. Nolitha Vukuza-Linda und dem südafrikanischen Botschafter Rev. Dr. Makhenkesi Stofile unser technologisches Konzept ausführlich darstellen.

Im Juni und Juli wurde in Kooperation mit UK Trade & Investment, London das Projekt zur Slumbeseitigung in Kalkutta durch PolyCare UK in Indien u.a. dem Gouverneur von West-Bengalen persönlich vorgestellt. Die Zusammenarbeit mit der Bauhaus-Universität wurde weiter intensiviert und durch die Bundesregierung mit einer gemeinsamen Forschungsförderung bedacht. Krönung des dritten Quartals waren schließlich ein erster Großauftrag für Lumino mit der Lieferung eines komplett gefüllten 24ft. Containers nach Nigeria und die erste Bestellung einer MAS-Produktionsanlage für Libyen.

Das vierte Quartal war weiter geprägt durch intensive Vertriebstätigkeit insbesondere für Saudi-Arabien, Elfenbeinküste, Indien und Südafrika. Im November wurden wir auf der Internationalen Erfindermesse in Nürnberg mit einer weiteren Goldmedaille für die Erfindung nachtleuchtender Werbetafeln ausgezeichnet und kurz danach erhielt Dr. Dust mit dem Leonardo da Vinci – Preis des Europäischen Erfinderverbandes eine ganz besonders herausragende Ehrung.

2012

2012

Von Angebot bis Zusammenarbeit

Der Januar 2012 war geprägt von zahlreichen Vertriebsgesprächen, ersten konkreten Anlagenangeboten und der Gründung von PolyCare Research Technology UK Ltd in London, die den Vertrieb im angelsächsischen Sprachraum übernommen hat. Deren englischer Managing Director Ramon Gray wurde im März auch Mitgesellschafter der deutschen Gesellschaft. Ein ausführlicher Fernsehbericht im MDR „einfach genial“ Ende März war eine ausgezeichnete Startwerbung für den neu geschaffenen Internet-Shop von Lumino® .

Hurra, wir haben Gold

auszeichnung genf12Höhepunkt im April war die große Aufmerksamkeit des Fachpublikums für unser ausgestelltes Musterhaus auf dem Salon International des Inventions Genéve und die Auszeichnung unserer Erfindungen mit einer Goldmedaille und dem Prix de l’Etat de Genéve. Intern war das Frühjahr gekennzeichnet mit kontinuierlicher Produktweiterentwicklung bei Lumino®, und der Weiterentwicklung der MAS-Elemente für Mehrgeschossigkeit. Ein Kooperationsabkommen mit der Bauhaus-Universität Weimar sichert dabei eine intensive Zusammenarbeit in der Entwicklung, der bauphysikalischen Prüfverfahren sowie der staatlichen Zulassungsfragen. Aus den ersten Angebotsphasen entwickeln sich ab Mai konkrete Tests und Probeproduktionen mit Wüstensand, u.a. aus der libyschen Wüste und aus Saudi-Arabien.

...damit es Nachts leuchtet.

Im Sommer 2012 haben wir auf Anregung von begeisterten Lumino®-Kunden mit der Blume des Lebens erstmals ein hochwertiges leuchtendes Relief hergestellt. Für unsere arabischen Kunden folgte kurz darauf mit „Bismillah“ ein kalligraphisch besonders anspruchsvolles Wandbild. Im Bereich der MAS-Elemente wurde mit Hochdruck an der Entwicklung einer zweiten Generation von Steinen, den sogenannten Z-Steinen gearbeitet. Der Vorteil dieser Weiterentwicklung liegt in der geringeren Formenvielfalt und der deutlich höheren Tragfähigkeit, so dass mehrgeschossige Bauten möglich sind. Die Aufgabe, die Formkosten drastisch zu reduzieren, brachte eine völlige Neuentwicklung von kostengünstigen Formen aus Polypropylen. Verbunden damit waren allerdings auch einige Verzögerungen, die es nicht mehr erlaubten, das zweite (zweigeschossige) Musterhaus noch vor der Winterpause zu errichten.

Spätsommer und Frühherbst waren gekennzeichnet durch zahllose Vertriebsgespräche mit Interessenten aus rd. 25 Nationen. Aus diesen Gesprächen entwickelte sich ein Konzept, nach dem zukünftig in den jeweiligen Ländern nationale Gesellschaften unter dem Namen PolyCare und einem weltweit gleichem corporate identity den Vertrieb und/oder die Produktion nach dem PolyCare-Verfahren übernehmen. Noch im Oktober 2012 entstand so die PolyCare TEK Russland Ltd. mit Sitz in Moskau.

Internationale Gäste

Im November besuchte eine hochrangige Delegation mit 40 russischen Wissenschaftlern unser Unternehmen. Bei dieser Gelegenheit wurde PolyCare von der russischen Akademie der Wissenschaften und vom Bauphysikalischen Institut in Moskau für „den großen Beitrag zur Entwicklung der Bauphysik und der Bauwissenschaft“ ausgezeichnet. Im gleichen Monat erhielt PolyCare auf der 5th International Invention Fair of the Middle East in Kuwait nicht nur 2 Goldmedaillen für Lumino und MAS sondern wurde durch Seine Hoheit Sheikh Mohammad Al-Abdullah Al-Mubarak Al-Sabah mit einem der beiden Hauptpreise der Messe und einem Preisgeld von 10.000 $ ganz besonders geehrt.


2011

2011

Mit Patent zum Erfolg

Die Entwicklung von Lumino® wurde in den ersten Monaten 2011 zum Abschluß gebracht, patentrechtlich gesichert und auf den Spezialmessen JEC in Paris und ECS in Nürnberg Ende März mit großem Erfolg vorgestellt.

Ebenfalls im März wurde die herausragende Bedeutung unseres Forschungsprojektes mit einer beachtlichen Förderung aus Landesmitteln und aus Mitteln der Europäischen Union honoriert.

Erfolgreich im Wettbewerb

Auf der Erfindermesse in Genf wurden wir im April mit einer Silbermedaille ausgezeichnet und im Mai gewannen wir den 1. Platz beim Thüringer Gründungsideenwettbewerb 2011. Mitte des Jahres begannen wir mit der Produktion von Lumino®-Stone und starteten die Vermarktung. Parallel dazu lief die Entwicklung und Fertigung von Giessformen für die MAS-Bauelemente. PolyCare auf der Messe

Im Oktober haben wir die Vorbereitungen für die Errichtung unseres Musterhauses beendet und mit dem Aufbau begonnen. Während der Erfindermesse in Nürnberg vom 27.-30.Oktober konnten wir einen Teil des Hauses ausstellen und die Lumino-Produkte in einem eigenen Dunkelraum vorführen. Sowohl die MAS-Elemente als auch Lumino wurden mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Mind Gold Award gewonnen

Darüber hinaus erhielten wir den renommierten "Minds Gold Award" der Malaysian Invention and Design Society. Unser Musterhaus wurde pünktlich zur Jahresfeier unser Eröffnung am 20. Nov. fertiggestellt. Ebenfalls im November wurden wir dann auch noch von der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie mit dem Gütesiegel "Sicher mit System" ausgezeichnet. lieberknecht dust 11Politik und PolyCare

Eine weitere besondere Ehrung erfolgte kurz darauf während einer Galaveranstaltung im Kaisersaal in Erfurt, bei der PolyCare mit dem Investitionspreis Bayern/Thüringen des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Aussenwirtschaft BWA ausgezeichnet wurde. Bei der anschließenden Messe „Innovationstag 2011“ besuchte die Ministerpräsidenten des Landes Thüringen Frau Lieberknecht den Messestand von PolyCare und informierte sich ausführlich über die innovativen Produkte.

2010

2010

Die Gründung unseres Unternehmens erfolgte im Februar 2010. Im Mai 2010 bezogen wir unsere Produktions- und Forschungsstätte in der ehemaligen Gundelachhütte (Glasfabrik) in Gehlberg/Thüringen.

In den Monaten Juni/Juli erfolgte die Grundausstattung unseres Labors. Mit der Anlieferung der Gießmaschine konnten wir im August 2010 die ersten Probeversuche angehen.

In den Monaten September /Oktober und November haben wir unsere Produktionseinheit systematisch z. B. mit Fördertechnik, Sackaufgaben, Rütteltisch und weiteren Ergänzungselementen komplettiert. Dazu kam noch im Dezember 2010 die Etablierung einer Spritzanlage für Trennmittel und Gelcoat.

Parallel zu allen Untersuchungen und Experimenten für unser Forschungsvorhaben haben wir damit alle technischen Voraussetzungen für die Aufnahme einer Massenproduktion schon im ersten Betriebsjahr geschaffen. Die offizielle Einweihung erfolgte am 20. November.